Le Forum des Khâgneux

Vous qui entrez ici, abandonnez toute espérance. (La Divine Comédie; Dante Alighieri -1472)
 
AccueilAccueil  ­CalendrierCalendrier  ­FAQFAQ  ­RechercherRechercher  ­S'enregistrerS'enregistrer  ­MembresMembres  ­GroupesGroupes  ­ConnexionConnexion  
Partager | 
 

 presse allemande

Voir le sujet précédent Voir le sujet suivant Aller en bas 
AuteurMessage
pauline tolila



Nombre de messages: 30
Age: 21
Date d'inscription: 05/09/2006

MessageSujet: presse allemande   Mer 13 Sep - 15:37

voila le corrigé du résumé pas très fameux que j'ai fait de l'interview de Günter Grass

Günter Grass stellt sein Buch vor, erzählt von seinen Entscheidungen und erläutert den Titel. Er hat nicht über seine ersten zwölf Jahre gesprochen, weil der Krieg der Drehpunkt seiner Geschichte ist. Die Veränderungen wegen dem Krieg drückten sich durch die Familie. Der Tod seines Onkels zum Beispiel. Er ist sich darüber im Klaren gewesen, dass er sich keine Frage gestellt hatte, und er versucht zu verstehen warum. Offenbar hat er Schwierigkeiten, Sprünge zu finden, denn er hat wenig Zeugnisse von seiner Kinderheit. Sogar das Manuskript seines ersten Romans wurde verloren. Dann erklärt er sein Vorgehen, die Gründe, warum er “Beim Häuten der Zwiebel” geschrieben hat. “Das musste raus” sagt er. Erst wollte er sich nicht zur Waffen-SS sondern zu den U-Booten melden. Als die U-Boote nicht mehr rekrutierten, ging er zur Waffen-SS. Aber sie waren für ihn nur eine Eliteeinheit. Er sagt in der Einheit war nur Schliff, sie sprachen nie darüber, was es bedeutete, in der Waffen-SS zu sein. Er hat sich gemeldet um rauszukommen. Aber nach dem Vorgang hat er ihn vergessen. Nur als der Einberufungsbefehl auf dem Tisch war, verstand er, was er getan hatte. Aber damals hatte er kein Schuldgefühl. Erst später hat er verstanden und er hat sich über die Verführbarkeit geäussert. Als er “Blechtrommel” schrieb, wollte er zeigen, dass die Deutschen selbst Hitler gewählt haben. Sie wurden nicht gezwungen. In seinem Leben als Schriftsteller ist ihm seine Vergangenheit nicht abgegangen. Aber nach dem Krieg kamen Widerstandskämpfer zurück, die halfen, sich zu orientieren.


Kommentar

I- Die Erklärung über die Lebenslage seiner Familie im Krieg.

Er spricht über den Krieg durch die Wirkung, die er über seine Familie hat. Er sagt zum Beispiel, dass “mit Kriegsbeginn zum ersten Mal Dinge von aussen bis in die Familie hinein wirksam wurden.” Wenn er von seiner Kinderheit im Krieg spricht, spricht er nur von seiner Familie : seinem Onkel, seiner Mutter, der Verwandtschaft seiner Mutter, der Grosstante…
Seine Familie scheint allgegenwärtig zu sein.
Er schreibt auch über Entzug und Tod, über Knappheit. Aber obwohl für ihn die Kriegszeit sicherlich schwer war und obwohl er aufsässig war, schien er keine Frage zu stellen, als ob er alles ganz normal finden würde. Oder vielleicht wollte er keine Frage stellen. Er fragt sich heute noch, was ihn gehindert hat, die richtigen Fragen zu stellen. Es ist wahrscheinlich sehr wichtig für ihn, denn er hat das Wort “Frage” drei mal in drei Zeilen geschrieben.
Diese Zeit war auch die Zeit der Verhinderung, der Bedrückung. Es gab Knappheit, er spricht als ob er gezwungen worden wäre, keine Frage zu stellen. Aber es war auch die Zeit der Zusammenheit, der Familie und so weiter. Die Verhinderung entwarf die Zusammenheit.
Aber er war aufsässig. Und es gab viele Jugendliche, die sich für die Nazis begeistert haben. Es konnte erklären, warum er keine Frage gestellt hat.
Er erinnert auch an das Leben in der Armee, warum er in eine Einheit der Waffen-SS gesteckt wurde undso weiter.
Aber wenn ere s schreibt, versucht er auch sich entschuldbar zu machen.



II Er versucht sich zu rechtfertigen.

Er versucht sein Verhalten im ganzen Interview zu rechtfertigen. Zum Beispiel indem er sagt, er sei aufsässig gewesen. Dann wenn er von den Problemen der Einberufung erzählt, versucht er darauf zu bestehen, dass er sich nicht zur Waffen-SS, sondern zu den U-Booten melden wollte. Er erklärt es sehr genau. Er sagt auch, für die Deutschen waren die Waffen-SS damals nur eine Eliteeinheit, nichts mehr. Nach ihm sprachen die Jugendlichen nicht darüber, was es bedeutete, in der Waffen-SS zu sein. Es ist ein bischen schwer zu glauben, nicht sehr glaubwüdig. Wie wäre es möglich nicht darüber zu sprechen? Man kann denken, dass die anderen Jugendlichen vielleicht begeisterte Nazis waren, und dass er nicht mit ihnen gleichzgesetzt sein wollte. Er benützt Wörter, die sehr bedeutsam sind, wie “Schliff”, “Hundsschleiferei”. Indem er sagt, er habe sich die Gelbsucht beigebracht, will er zeigen, dass er den Waffen-SS entlaufen wollte. Um sich entschuldbar zu machen sagt er auch, er habe nicht genau bemerkt, er habe sich zur Wehrmacht gemeldet. Er war sich nicht dessen bewusst, was er gemacht hat. Vielleicht ist er ehrlich, vielleicht war er wirklich unbewusst. Er war jung, er war aufsässig. Sich zur Wehrmacht zu melden mochte ein Art sein, um zu zeigen, dass er kein Kind mehr war. Er braucte aus der Familie rauszukommen. Es war eine Jugendsünde!


III Ein mitleidiger Interviewer.

Der Journalist scheint nicht sehr unparteiisch zu sein, obwohl er Journalist ist. Wenn er seine Fragen stellt, sagt er G. Grass die Antworten, auf die er wartet. Zum Beispiel « könnte es sein, dass Sie in der Nachkriegszeit einfach den richtigen Zeitpunkt verpasst haben, um Ihre SS-Zugehörigkeit zu thematisieren ? ». Er scheint ihn die Antworten einzugeben. Er gratuliert ihm zum Schreiben seines Buches, indem er sagt « Sie hätten es nicht schreiben müssen. Niemand konnte Sie dazu zwingen. ». Als ob es eine Gunst wäre, seine SS-Vergangenheit zu erklären. Vielleicht hätte er verschiedene Fragen stellen können, zum Beispiel ob er der nationalsozialistischen Ideologie anhing, oder wann er genau ein Schuldgefühl gefühlt hat. Er stellt nur Fragen, die seine Erklärung, sein Schuldgefühl-Nehmen ermöglichen.
Revenir en haut Aller en bas
Voir le profil de l'utilisateur
Pierre_admin
Admin


Nombre de messages: 976
Age: 20
Localisation: Originairement de la rive sud, t'entends? RIVE SUD!!!11!!
Date d'inscription: 31/08/2006

MessageSujet: Re: presse allemande   Mer 20 Sep - 19:28

ach...
Revenir en haut Aller en bas
Voir le profil de l'utilisateur
 

presse allemande

Voir le sujet précédent Voir le sujet suivant Revenir en haut 
Page 1 sur 1

Permission de ce forum:Vous ne pouvez pas répondre aux sujets dans ce forum
Le Forum des Khâgneux :: Archives 2006/2007 :: Cours de Langue-